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Willkommen auf der Plattform "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten"
Die Gesundheit von Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen zu stärken - das ist Anliegen und Thema dieser Plattform. Neben einer umfangreichen Projekt-Datenbank und Informationen zum jährlich stattfindenden Kongress "Armut und Gesundheit" finden Sie hier Termine, Materialien und Forschungsergebnisse rund um Gesundheitsförderung für sozial Benachteiligte.
Gesundheitsförderung und Prävention im Quartier
Arbeitshilfen "Aktiv werden für Gesundheit" | |
Eine praxisnahe Sammlung von Werkzeugen zur Planung, Umsetzung und Bewertung von Gesundheitsförderung im Quartier sind in den Arbeitshilfen zusammengestellt. [weiter] | |
Jetzt bestellen: Die Arbeitshilfen wachsen! | |
In wenigen Wochen können wir dank der Unterstützung der BZgA eine Neuauflage der Arbeitshilfen herausgeben! Sie wird jetzt sieben Hefte umfassen: Heft 6 wird "Gesund und aktiv älter werden" darstellen, Heft 7 die "Sektorenübergreifende Zusammenarbeit". Gerne können Sie den neu aufgelegten Ordner oder die beiden neuen Hefte separat über das Formular bestellen. [Word-Formular; PDF-Datei] |
Überarbeiteter "Leitfaden Prävention" des GKV-Spitzenverbandes erschienen (07.09.2010)
Der GKV-Spitzenverband hat seinen „Leitfaden Prävention“ überarbeitet. Ziel des GKV ist es bei der Förderung präventiver Angebote in Zukunft konkreter und verbindlicher zu werden. So wurden Ausschlusskriterien für die Förderung von präventiven Maßnahmen genauer definiert und deren inhaltlichen und methodischen Anforderungen präzisiert.
Neuer Elternratgeber zur Gesundheitsförderung von Kindern erschienen (03.09.2010)
Wie viel Freiraum braucht mein Kind, um sich gesund zu entwickeln? Hätte ich in diesem oder jenem Moment nicht anders reagieren sollen? Schaffe ich es, meine Tochter, meinen Sohn auf einem guten, gesunden Weg ins Leben zu führen? Was kann ich dafür tun? Der neue Elternratgeber „Starke Kinder“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt Eltern Tipps und Hilfestellungen für das gesunde Aufwachsen ihrer Kinder.
BZgA und Mercedes-Benz starten Pilotprojekt zur Gesundheitsförderung von Auszubildenden (31.08.2010)
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet im Rahmen ihrer Initiative „GUT DRAUF“ eine Kooperation mit dem Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD). Nachdem die BZgA mit ihrem Projekt „GUT DRAUF“ bisher in Schulen, Freizeiteinrichtungen und auf Jugendreisen aktiv war, wird nun der Betrieb als Setting der Gesundheitsförderung aufgegriffen.
Neue Projekte in der Datenbank
Die bundesweite Praxisdatenbank „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ gibt einen Überblick über die vielfältigen Angebote der Gesundheitsförderung, die sich an sozial benachteiligte Zielgruppen wenden. Angebote guter Praxis (Good Practice) und weitere interessante Neueinträge in der Datenbank finden Sie hier:
Neueintrag: Good Practice-Angebot
allfa beta
Das Projekt allfa beta berät und unterstützt Frauen, die Kinder mit einer Behinderung oder… [weiter]
Das Fachheft "Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" (4., Auflage 2010) stellt 99 Beispiele guter Praxis vor. Sie können es hier herunterladen.
Neueinträge: Praxisangebote
Einen Überblick zu den zuletzt neu eingetragenen Angeboten der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung in der Datenbank finden Sie hier.
Termine
| 08.09.2010 - 10.09.2010 | 8. Kinderschutzforum |
| 09.09.2010 | Strategien für den Umgang mit psychisch kranken Mitarbeitern |
| 10.09.2010 | Gesundheitsrisiko Erwerbslosigkeit: Über den Zusammenhang von Erwerbslosigkeit und Gesundheit |
| 10.09.2010 | 4. Norddeutscher Wohn-Pflege-Tag |
| 10.09.2010 | 5. Fachtag "Gesund aufwachsen" |
| 15.09.2010 - 17.09.2010 | Hoffnung Alter? - Alternsforschung Interdisziplinär - 10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie |
| 15.09.2010 - 18.09.2010 | "Schnittstellen" |
| 16.09.2010 - 17.09.2010 | 5. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft |
| 16.09.2010 | Bildung gegen Jugendarmut |
| 16.09.2010 | Alternde Kommunen als Chance!? Ressourcen einer sozialraumbezogenen Gesundheits- und Bewegungsförderung bei älteren Menschen |