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Kooperationsverbund wächst laufend
Eine Chronologie in Stichworten
Der 2003 von der BZgA initiierte und maßgeblich getragene Verbund umfasst derzeit 53 Partner, von Krankenkassen über Wohlfahrtsverbände, die Ärzteschaft, die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung und alle Landesvereinigungen und Landeszentralen für Gesundheit sowie weitere Akteure der Gesundheitsförderung.
- Zum Jahresbeginn 2010 ging die Zahl der Kooperationspartner auf 53 zurück, da sich die beiden Kooperationspartner Barmer und Gmünder Ersatzkasse zusammengeschlossen haben. Der Kooperationsverbund begrüßte den neuen starken Partner Barmer GEK.
- Am 10. November 2009 fand das 7. Kooperationstreffen in den Räumen der Landesvertretung Thüringens beim Bund statt. Die Folienpräsentationen und weitere Informationen zum Treffen finden sie unter dem angegebenen Link.
2009 traten die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (DAJ) und die Bundesagentur für Arbeit (BA) als neue Mitglieder dem Kooperationsverbund bei. - Zum 6. Kooperationstreffen (PDF, 700 kB) am 4. November 2008 konnten als neue Partner der Deutsche Städtetag, der Deutsche Volkshochschulverband (DVV) und der Verein Hochschulen für Gesundheit e.V. begrüßt werden.
- Anlässlich des fünften Kooperationstreffens am 23. November 2007 verabschiedete der Kooperationsverbund vier Handlungsleitende Grundsätze (PDF, 112 kB), die auch in der Dokumentation des 5. Kooperationstreffens (PDF, 1,8 MB) enthalten sind.
- Im November 2007 traten mit dem Bund Deutscher Hebammen, dem Gesunde Städte-Netzwerk und der Techniker Krankenkasse drei weitere Partner dem Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" bei.
- Anlässlich des vierten Kooperationstreffens im November 2006 wurde die gemeinsame Erklärung des Kooperationsverbundes "Gesundheitliche Chancengleichheit stärken - Gute Praxis in die Fläche bringen!" verabschiedet.
- Am 27. Oktober 2005 schlossen sich anlässlich des 3. Kooperationstreffens in den Räumen des BKK Bundesverbandes in Essen 19 neue Partner dem Kooperationsverbund an. Zusammen mit den Kooperationspartnern der "ersten Stunde" - der BZgA, dem BKK Bundesverband, der Bundesvereinigung für Gesundheit und allen Landesvereinigungen und Landeszentralen für Gesundheit - unterzeichneten sie die gemeinsame Kooperationserklärung, welche die Grundlage für die Arbeit des Kooperationsverbundes bildet.
- Weiterhin finden Sie hier die Dokumentationen der ersten drei Kooperationstreffen im November 2003, September 2004 und Oktober 2005.