Reader zur Gesundheitsförderung in den Quartieren der Sozialen StadtDer Reader gibt einen Überblick über Vernetzungsansätze und die vielfältigen Aktivitäten der Gesundheitsförderung im Setting Stadtteil in den Bundesländern. Es wird näher auf die Herausforderungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf diesem Gebiet eingegangen. Die Chancen, die in der engeren Kooperation zwischen den Partnern des Kooperationsverbunds und dem Programm Soziale Stadt liegen, werden hier besonders anschaulich.
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 | Download des Readers zur Gesundheitsförderung in den Quartieren der Sozialen Stadt (PDF, 6 MB) Der Reader setzt sich aus folgenden Themenfeldern bzw. Kapiteln zusammen: 1. Teil: Die 16 "Regionalkonferenzen" 2008/2009 - Erfahrungen und Ergebnisse 2. Teil: Armut und Gesundheit - Thema im Programm Soziale Stadt 3. Teil: Herausforderungen der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung 4. Teil: Gute Praxis
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Dokumentation vom Workshop „Gesundheitsförderung im Stadtteil/Quartier“Lebenswelten von Menschen sind vor allem Stadtteile und Quartiere. Nicht zuletzt deshalb werden diese in der Ottawa-Charta als prioritäre Handlungsfelder der Gesundheitsförderung benannt. Im Bereich Gemeinwesenarbeit und Stadtentwicklung arbeiten Sie bereits erfolgreich an einer Reihe von Programmen und Netzwerken, die auf die Verbesserung der Lebensbedingungen abzielen. Diese Programme bieten gute Anknüpfungsmöglichkeiten, um sektorenübergreifend gesundheitsfördernde Strategien weiter zu entwickeln. Eine Annäherung der Bereiche Gesundheitsförderung und Stadtentwicklung ist gesellschaftlich sinnvoll und soll vorangetrieben werden. Hier setzte die gemeinsame Veranstaltung der AOK-PLUS mit der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. und der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. -AGETHUR- vom 25.-26.03.2010 an. |
 | Inhalte - Gemeinsamer Workshop „Gesundheitsförderung im Stadtteil/Quartier“ zwischen Sachsen und Thüringen am 25.-26.03.2010 - Eine Einführung
- Die AOK PLUS engagiert sich für gesunde Städte und Quartiere
- Quartiersmanager und Akteure der kommunalen Gesundheitsförderung im Gespräch miteinander - Das Programm
- Auswertung der Befragung der Quartiersmanager im Freistaat Sachsen zum Stellenwert Gesundheit/Gesundheitsförderung im Stadtteil (Franziska Faselt und Silke Meyer, SLFG)
- Das „World-Café - Vorgehensweise und Ergebnisse
- Die Regionalgruppen - Konkrete Schritte für die zukünftige gemeinsame Arbeit
- Aktiv werden für Gesundheit - Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier (Harry Müller, SLFG)
- „Wir knüpfen Netzwerke für mehr Bewegung“ (Dr. Dorit Helbig, AGETHUR)
- Zentrales Ergebnis: Gesundheitsförderung ist ein Thema für die Arbeit in den Quartieren - Die Evaluation und ein Ausblick
- Anhang: Liste der MitarbeiterInnen der kommunalen Gesundheitsförderung und des Quartiersmanagements der Länder Sachsen und Thüringen
Die Dokumentation können Sie hier kostenlos als PDF herunterladen (PDF-Datei, 1.4 MB). |
Difu-Arbeitshilfe |
 | Kinder- und jugendbezogene Gesundheitsförderung im Stadtteil Angesichts der sozial und räumlich ungleichen Verteilung von Gesundheitschancen kommt der kommunalen Gesundheitsförderung wachsende Bedeutung zu. Eine besondere Herausforderung besteht darin, Stadtteilentwicklung und Gesundheitsförderung stärker als bislang üblich miteinander zu verknüpfen und gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung zu einem Thema in den Kommunen zu machen. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in benachteiligten Stadtteilen stellen hierbei eine besondere Zielgruppe dar: zum einen weil sie besonderen Risikobelastungen ausgesetzt sind und ihr Gesundheitszustand schlechter ist als der ihrer Altersgenossen in einkommens- und bildungsstärkeren Familien, zum anderen weil bei diesen Zielgruppen ein hohes Gesundheitspotenzial vorhanden ist, das aktiviert und erhalten werden sollte. Informationsblatt: Download (PDF-Datei, 140 kB); Bestellkarte: Download (PDF-Datei, 110 kB) |
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Dokumentation Expertentagung 2008Die Ergebnisse der Expertentagung "Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung in den Quartieren des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt’" am 23. April 2008 sind in einer Dokumentation zusammengefasst. |
 | Download der Dokumentation zur Expertentagung 2008 (PDF, 1,7 MB) Darin enthalten sind u.a. die Ergebnisse der folgenden acht Arbeitsgruppen: AG 1: Warum „läuft“ in Ihrem Quartier das Thema Gesundheit? AG 2: Was kann der Gesundheitsbereich den Quartieren anbieten? AG 3: Wer gehört dazu, wenn Gesundheit im Stadtteil stark gemacht wird? AG 4: Wie geht „Gesundheit“ (ÖGD, Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung) mit dem sozialräumlichen Ansatz um? AG 5: Wie gewinne ich die Bewohnerinnen und Bewohner für das Thema Gesundheit? AG 6: Was macht die Qualität gesundheitsfördernder Angebote im Quartier aus? AG 7: Was sind Hürden / Hindernisse für das Thema Gesundheit im Quartier? AG 8: Wie kann ein Quartier / ein Quartiersmanagement unterstützt werden, wenn Gesundheit im Stadtteil stark gemacht werden soll?
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Begleitend zur Expertentagung "Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung in den Quartieren des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt’" am 23. April 2008 in Berlin gibt es folgende PDF-Sammlung:
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Materialien der Kongresse "Armut und Gesundheit" zum Thema Soziale Stadt und Gesundheitsförderung im StadtteilDer seit 1994 stattfindende und von Gesundheit Berlin initiierte Kongress "Armut und Gesundheit" umfasst unter anderem auch die Aspekte um "Soziale Stadt" bzw. "Gesundheitsförderung im Stadtteil". Seit 2000 werden die Dokumentationen elektronisch im Internet bzw. auf CD-Rom veröffentlicht. |
 | Die Beiträge mit dem Schwerpunkt "Gesundheitsförderung im Stadtteil " vom 14. Kongress "Armut und Gesundheit" 2008 können Sie hier als separate PDFs herunterladen:
- Schwerpunkt "Kommunale Strategien"
Haag, Uschi - LEITLINIE GESUNDHEIT (PDF-Datei, 180 kB) Hartlieb, Joachim - Aktivierende kommunale Koordinierung (PDF-Datei, 2,5 MB) Lummitsch, Uwe - Quartiermanagement als Motor gesundheitsfördernder Stadtentwicklung (PDF-Datei, 510 kB) Ohlig, Maria - „Gesundheitsteams vor Ort“ / Trier-Nord (PDF-Datei, 780 kB) Schmidt, Maike - „Gesunde Kommunen-ein Präventionsschwerpunkt der Techniker Krankenkasse“ (PDF-Datei, 210 kB) Schulze, Gerhard - Wilhelmsburger Ärzteschaft e.V. (PDF-Datei, 210 kB) - Schwerpunkt "Soziale Stadt"
Kilian, Holger - Arbeitshilfen/ Toolbox zur Unterstützung der Gesundheitsförderung im Quartier (PDF-Datei, 530 kB) Leykamm, Barbara - Soziale Stadt und Gesundheitsförderung Erfahrungen aus einer Regionalkonferenz am Beispiel Baden-Württemberg (PDF-Datei, 870 kB) - Schwerpunkt "Vernetzung im Stadtteil"
Gostomzyk, Johannes Georg; Grimm, Iris - Perspektiven des Präventionsstützpunktes im Regionalen Knoten Bayern (PDF-Datei, 300 kB) Schmok, Annett - Gesundheit von Kindern und Jugendlichen als gemeinsames Anliegen - der Regionale Knoten im „Bündnis Gesund Aufwachsen in Brandenburg“ (PDF-Datei, 190 kB) - Schwerpunkt "Umwelt und Gesundheit"
Klimeczek, Heinz-Josef - Modellvorhaben Umweltgerechtigkeit und Stadtentwicklung - Zur (stadt-)räum-lichen Verteilung von Umweltbelastungen im Land Berlin (PDF-Datei, 190 kB) Petersen, Erik Projekte zur Minderung umweltbezogener Gesundheitsgefahren unter Berücksichtigung der sozialen Lage von Kindern und Jugendlichen (PDF-Datei, 320 kB)
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Die Dokumentationen der früheren Jahrgängen des Kongresses "Armut und Gesundheit" (Schwerpunkt "Stadtteil" sowie weitere) finden Sie unter folgenden Links auf den Seiten von Gesundheit Berlin-Brandenburg: |
Materialien aus dem Programm E&CAuf der E&C-Website finden sich zahlreiche Hinweise auf Veranstaltungen und Materialien, u.a. auch Dokumentationen der folgenden Fachforen:
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- Fachforum Gesundheit "Perspektive gesunder Stadtteil: Gesundheitsfördernde Settingansätze und Jugendhilfestrategien in E&C-Gebieten" (26. - 27. Januar 2004 in Berlin) (PDF, 2 MB)
- Fachforum Gesundheit "Vernetzung - Macht - Gesundheit: Kooperation zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen in sozialen Brennpunkten" (30. Juni bis 1. Juli 2003 in Berlin) (PDF, 4,1MB)
- Fachforum Gesundheit "Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten“ (4. und 5. Juni 2002 in Düsseldorf) (PDF, 2,3 MB)
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