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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial Benachteiligten unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des „Ge­sund­heit­li­che Chan­cen­gleich­heit“. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Schwer­punkt­the­men des Verbundes sind Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen, bei Ar­beits­lo­sen, bei Älteren und im Quar­tier, die zentrale Ak­ti­vi­tät ist der kommunale Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Dokumente zum Präventionsgesetz

20.09.2016

© Marco2811/Fotolia.com

Das Inkrafttreten des neuen Präventionsgesetzes hat auch ei­ne neue Pha­se in der Be­kämp­fung gesundheitlicher Chancenungleichheit eingeläutet. Alle Dokumente rund um das neue Ge­setz haben wir deshalb für Sie auf unserer neuen Un­ter­sei­te zusammengestellt. Die neue Sei­te fin­den Sie hier!

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

  1. Aktuelle Meldungen
  2. Aktuelle Termine
  3. Handreichungen

"Super Dad" unterstützt junge (werdende) Väter

Kostenlose mobile App des Ge­sund­heitsministeriums NRW und der NRW-Landesinitiative Ge­sund­heit von Mut­ter und Kind begleitet junge Väter wäh­rend der Schwan­ger­schaft und in den ersten Lebensmonaten.

26.09.2016 – Theresa Harbig, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Werse, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW)

Für werdende Väter steht das Leben erst einmal Kopf, wenn sie er­fah­ren, dass sie Nach­wuchs er­war­ten. Freu­de, Angst, Stolz oder Un­si­cher­heit sind da­bei nur ei­ni­ge Emotionen im Gefühlschaos. Insbesondere für junge werdende Väter ist ein Ba­by ei­ne große Herausforderung. Ab so­fort haben die jun­gen Männer mit der mobilen App „Super Dad“ al­le wichtigen Informationen und praktische Hilfestellungen vor und nach der Ge­burt auf ihrem Smartphone. „Super Dad“ will junge werdende Väter da­bei un­ter­stüt­zen, ei­nen aktiveren Part in der Schwan­ger­schaft und in der Gesundheits-Fürsorge für ihr Kind zu über­neh­men.

Schlagwörter: Fürsorge, junge Männer, Schwangerschaft, Väter … weiter


Projektstart "Präventionsketten in Niedersachsen - Gesund aufwachsen für alle Kinder!"

21.09.2016 – Dr. Antje Richter-Kornweitz, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., Stephanie Schluck, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin e.V.

Ein gesundes Aufwachsen auch und gerade für jene Kinder zu fördern, die schwierige, benachteiligende Lebensbedingungen zu bewältigen haben, ist Ziel des kürzlich gestarteten Vorhabens „Präventionsketten in Niedersachsen - Gesund aufwachsen für alle Kinder!“, der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS).

Schlagwörter: Lebenslaufperspektive, Lebenswelten, Netzwerk, Partnerprozess, Präventionsketten … weiter


REFUGIUM

Rat mit Erfahrung: Flucht und Gesundheit - Information und Multiplikation

15.08.2016 – Prof. Dr. Christine Färber, HAW Hamburg, Department Gesundheitswissenschaften

Das Pro­jekt REFUGIUM bildet Geflüchtete als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on aus und stärkt so die Gesundheitsressourcen von Flüchtlingen in Unterkünften.

Schlagwörter: Geflüchtete, Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitskompetenz, Integration, Multiplikator … weiter


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

Wie können Suchtprävention und Gesundheitsförderung zusammen gedacht werden?

04.08.2016 – Hauke Wald, M.A., Hochschule Emden/Leer, Prof. Dr. Knut Tielking, Hochschule Emden/Leer, Henning Fietz, M.A., Fachstelle für Suchtprävention und Gesundheitsförderung, Delmenhorst

Kommunale Suchtprävention und Gesundheitsförderung wer­den in der öffentlichen Wahrnehmung oft als zwei nebeneinanderstehende Ansätze gesehen. Die Autoren ge­hen in diesem Ar­ti­kel der Fra­ge nach, wie ei­ne ganzheitliche systematische Suchtprävention und Ge­sund­heits­för­de­rung ge­stal­tet wer­den kann.

Schlagwörter: Kommunen, Prävention, Suchthilfe … weiter


Gute Gründe für die Teilnahme am kommunalen Partnerprozess (aktualisiert)

22.07.2016

Das Papier „Gute Gründe für die Teilnahme am kommunalen Partnerprozess“ wurde aktualisiert und gibt Ihnen Argumente für eine stärkere Zusammenarbeit in der Kommune an die Hand.

Das aktualisierte Pa­pier können Sie hier herunterladen, die gedruckte Version kön­nen Sie bei uns bestellen.  

Schlagwörter: Partnerprozess


Kindern eine Stimme geben

Eine Vielzahl neuer Studien nimmt die Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland in den Blick

12.07.2016 – Pia Block, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Was ist Kin­dern und Ju­gend­li­chen wich­tig? Welche Vorstellungen haben sie in Be­zug auf ein gesundes Leben? Welche Res­sour­cen kön­nen sie be­nen­nen? Nachdem die Beteiligung von Kin­dern in der For­schung lange Zeit kaum beachtet wurde, wer­den nun vermehrt Kinder und Ju­gend­li­che als Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten ihrer eigenen Lebenswelt ernst genommen.

Schlagwörter: Armut, Geflüchtete, Jugendliche, Kinder, Soziallage … weiter


Gesundheitsförderung als Sahnehäubchen?

Handlungsansätze bei der Gesundheitsförderung mit Geflüchteten

05.07.2016 – Marcus Wächter-Raquet, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Der rasche An­stieg der in Deutsch­land registrierten Flüchtlinge stellt auch die Ge­sund­heitsdienste vor neue Auf­ga­ben. Vieles muss improvisiert wer­den. Im Vordergrund steht zu­nächst die Or­ga­ni­sa­ti­on von Erstuntersuchungen und Impfaktionen. Perspektivisch ist es je­doch un­er­läss­lich, vermehrt auch An­ge­bo­te der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on für Geflüchtete zu öff­nen. Klar ist auch, In­te­gra­ti­on und Ge­sund­heit be­din­gen sich ge­gen­sei­tig und dür­fen nicht ge­trennt voneinander betrachtet wer­den.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Geflüchtete, Gesundheitswesen, Integration … weiter


Den eigenen Körper kennen, schätzen und schützen lernen!

Die Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V. unterstützt junge Menschen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden.

29.06.2016 – Dr. Heike Kramer, Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V.

Ärztinnen der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e. V. (ÄGGF) füh­ren in Schulen Informationsstunden zur Stär­kung der eigenen Gesundheitskompetenz durch. Das An­ge­bot dient als Brücke zu den An­ge­boten des Gesundheitssystems, bei dem die Zielgruppen lernen, über ihre Bedürfnisse, Unsicherheiten und Sorgen zu sprechen.

Schlagwörter: Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitsbildung, Gesundheitskompetenz, Kinder … weiter


Gesundheitsförderung in den Kommunen: Wie können Menschen in belastenden Lebenslagen Handlungskonzepte und Angebote mitgestalten?

28.06.2016 – Dr. Susanne Hartung, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Prof. Dr. phil. Michael T. Wright, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, und die Mitglieder des Forschungsverbundes PartKommPlus

Menschen in belastenden Le­bens­la­gen sollen kommunale Ge­sund­heits­för­de­rung mitgestalten. Der Ar­ti­kel gibt einen Über­blick über PartKommPlus - Forschungsverbund für gesunde Kom­mu­nen (2015-2018), der Par­ti­zi­pa­ti­on in der kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung untersucht und er­probt.

Schlagwörter: Kommunen, Partizipation, Qualität … weiter


Selbstevaluation - Einstieg leicht gemacht

LZG.NRW treibt Qualitätsentwicklung weiter voran

30.05.2016 – Svenja Budde, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Die Stär­kung von Qua­li­tät in Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in NRW ist ein erklärtes Ziel der Aktivitäten des Landeszentrums Ge­sund­heit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW), das un­ter anderem mit Leitfäden und Workshops erreicht wer­den soll. Die Selbstevaluation von Maß­nah­men war hier der inhaltliche Schwer­punkt vergangener Aktivitäten. Die kommunalen Ak­teu­rin­nen und Akteure wurden in ihren Qua­li­tätsbemühungen durch das An­ge­bot gestärkt.
Im Ar­ti­kel wer­den das Vorgehen und die Stra­te­gie des LZG.NRW in einem Flächenland verdeutlicht und An­re­gung­en für an Qua­li­tätsentwicklung Interessierte ge­ge­ben.

Schlagwörter: Leitfaden, Qualitätsentwicklung, Qualitätssicherung, Workshop … weiter

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2016

Paritätischer Pflegekongress 2016: "Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe - Perspektiven"

Veranstalter: Der Paritätische Berlin

SAVE THE DATE: Der Paritätische Ge­samt­ver­band kündigt den Paritätischen Pflegekongress 2016 an!

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GUT DRAUF-Jahrestagung 2016

Kategorie: Jahrestagung

Veranstalter: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Eine lebensweltorientierte Ak­ti­on zur Ge­sund­heits­för­de­rung von Kin­dern und Ju­gend­li­chen

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Niedersachsen Forum Alter und Zukunft

Kategorie: Fachforum Sozialraum, Teilhabe, Ältere

Veranstalter: LVG & AFS Nds. e. V.

Miteinander & Füreinander: Für ein selbstbestimmtes Älterwerden im vertrauten Sozialraum

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9. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. "Demenz. Die Vielfalt im Blick"

Kategorie: Kongress Demenz, Workshop, Ältere

Veranstalter: Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Der Kon­gress der Deut­schen Alz­hei­mer Ge­sell­schaft ist ein Treffpunkt für al­le, de­nen das The­ma De­menz am Herzen liegt.

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BZgA-Bundeskonferenz 2016 "Gesundheitsförderung und Prävention für Ältere Menschen in der Kommune - Herausforderungen und Chancen"

Kategorie: Konferenz Kommunen, Konferenz, Ältere

Veranstalter: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Bundesministerium für Gesundheit

Im Zuge der demografischen Ent­wick­lung rü­cken auch zunehmend regionale und kommunale Stra­te­gien der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on für ältere Menschen in den öffentlichen Fo­kus. Die BZgA und das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ge­sund­heit la­den zur 5. Bundeskonferenz nach Ber­lin ein!

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aktuelle Wettbewerbe finden Sie hier...

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)
        (zum Druck geeignetes PDF-Format, 1,8 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 5,2 MB)

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,42 MB)

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,63 MB)

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 610kB)

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Inforo Online

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo online

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Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

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Neueste Beispiele guter Praxis

BodyGuard
BodyGuard ist das bundesweite Programm des Internationalen Bundes (IB) zur Ge­sund­heits­för­de­rung von…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.