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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial Benachteiligten unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des „Ge­sund­heit­li­che Chan­cen­gleich­heit“. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Schwer­punkt­the­men des Verbundes sind Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen, bei Ar­beits­lo­sen, bei Älteren und im Quar­tier, die zentrale Ak­ti­vi­tät ist der kommunale Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

 

Im Fokus

Kommunaler Partnerprozess "Gesundheit für alle"

26.11.2015

2011 unter dem Namen  „Gesund aufwachsen für alle!“  ins Leben gerufen, konzentrierte sich der Partnerprozess bis Herbst 2015 vor allem auf die Gesundheitsförderung im Bereich Kinder und Jugendliche. Am 24.11.2015 wurde die Erweiterung des kommunalen Partnerprozesses auf alle Lebensphasen und seine Umbenennung in „Gesundheit für alle“ offiziell beschlossen. Mehr zum Partnerprozess er­fah­ren Sie hier.

Schlagwörter: Partnerprozess

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

  1. Aktuelle Meldungen
  2. Aktuelle Termine
  3. Handreichungen

Vorbildliche Strategien und Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung älterer Menschen ausgezeichnet

27.04.2016 – Dr. Marita Völker-Albert, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Neun Kom­mu­nen wurden am 25. April für ih­re vorbildlichen Aktivitäten zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen aus­ge­zeich­net. Die Ver­an­stal­tung bildete den Ab­schluss des bun­des­wei­ten Wettbewerbs "Gesund älter wer­den in der Kom­mu­ne - be­wegt und mo­bil", der von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) mit Un­ter­stüt­zung des Verbandes der Pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung (PKV) und der kommunalen Spitzenverbände durchgeführt wurde.

Schlagwörter: Auszeichnung, Wettbewerb, Ältere … weiter


Gewalt gegen Pflegebedürftige: Fakten und Hilfe

25.04.2016 – Dr. Patrick Schnapp, Zentrum für Qualität in der Pflege

Gewalt gegen Pflegebedürftige wird selten thematisiert. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Facetten des Phänomens, stellt den Forschungsstand zum Thema Gewalt gegen Pflegebedürftige in Deutschland dar und zeigt auf, wo Betroffene Hilfe finden.

Schlagwörter: Gewalt, Pflege, sexuelle Gesundheit … weiter


Linksammlung: Informationen und Materialien zum Thema Asylsuchende

Gemeinsamer Redaktionstipp auf inforo online

10.03.2016

Durch die hohe Anzahl von Geflüchteten stehen die Kommunen vor neuen Herausforderungen. Hilfen und Informationen werden überall benötigt. Wichtige Angebote und Materialien rund um das Thema Geflüchtete hat die inforo online Redaktion für Sie in einer Link-Sammlung zusammenzutragen.

Schlagwörter: Geflüchtete, inforo online, Partnerprozess, Redaktionstipp … weiter


Dokumentation: 13. Kooperationstreffen "Chancen nutzen - Das Präventionsgesetz umsetzen"

07.03.2016

Das Mitgliedertreffen  des Kooperationsverbundes im vergangenen Jahr stand ganz unter dem Stern des neuen Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz). Gemeinsam tauschten sich die Kooperationspartner zu Chancen und Herausforderungen in der Umsetzung des Präventionsgesetzes aus. Die Dokumentation zur Veranstaltung finden Sie hier.

Schlagwörter: Dokumentation, Präventionsgesetz


Demografischer Wandel und soziale Lage beeinflussen Gesundheit besonders stark

Robert Koch-Institut veröffentlicht umfassenden Bericht "Gesundheit in Deutschland"

02.03.2016 – Dr. Anke-Christine Saß, Robert Koch-Institut

Der Bericht „Gesundheit in Deutschland“ gibt in elf Kapiteln einen umfassenden und fundierten Überblick über den aktuellen Stand und die Entwicklung der Gesundheit in der Bevölkerung. Es ist der dritte Bericht dieser Art in der Gesundheitsberichterstattung (GBE) des Bundes.

Schlagwörter: Bericht, Gesundheitsversorgung, Prävention … weiter


Vorstellung des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit im Bundesgesundheitsblatt

29.02.2016 – Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Das aktuelle Bundesgesundheitsblatt mit dem Schwerpunkt „Soziale Ungleichheit und Gesundheit“ ist erschienen. Der darin enthaltene Artikel „Gesundheitsförderung in den Lebenswelten gemeinsam stärken“ beschreibt, welche Anstrengungen im Rahmen des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit unternommen werden, um gesundheitliche Chancen bundesweit zu verbessern. Strukturen und Arbeitsschwerpunkte sowie die Rolle der Koordinierungsstellen in den Bundesländern werden vorgestellt, ebenfalls die Good Practice-Kriterien und der kommunale Partnerprozess „Gesundheit für alle“.
Den Artikel „Gesundheitsförderung in den Lebenswelten gemeinsam stärken“ können Sie auf der Homepage der BZgA als PDF-Datei herunterladen.

Schlagwörter: Partnerprozess, Qualität


Pflege ohne Obdach: Wer pflegt Herrn K.?

Wie Wohnungslosenhilfe und Pflegesystem besser kooperieren und damit obdachlosen Männern und Frauen helfen können - Neue Broschüre der Koordinierungsstelle Hamburg

24.02.2016 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Wohnungslose Männer und Frauen leiden bereits in jungen Jahren häufig an mehreren Erkrankungen gleichzeitig, die durch geeignete Pflegeleistungen gelindert oder geheilt werden könnten. Sie sind meist jünger oder mobiler, manchmal auch suchtmittelabhängig oder psychisch krank - und scheinen weder in das System der Pflegestufen noch in die Abläufe eines Pflegedienstes oder Pflegeheimes zu passen.
Noch aber sind Pflegesystem und Wohnungslosenhilfe zu wenig miteinander verzahnt. Die Broschüre „Wer pflegt Herrn K.?“, herausgegeben von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg, will Fachkräfte aus Gesundheitswesen, Pflege und Wohnungslosenhilfe für das Thema sensibilisieren. Gute Praxisbeispiele geben Anregungen für integrierende Konzepte.

Schlagwörter: Broschüre, Pflege, Wohnungslose … weiter


Kommunal- und landespolitische Teilhabe Älterer mit Migrationserfahrung

12.02.2016 – Sarina Strumpen, Kompetenz Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe

Das Kom­pe­tenz Zen­trum Interkulturelle Öff­nung der Al­ten­hil­fe (kurz: kom•zen) setzt sich als zuwendungsfinanziertes Stabsprojekt  der Senatsverwaltung für Ge­sund­heit und Soziales für ei­ne interkulturelle Öff­nung der Al­ten­hil­fe gesamtstädtisch und in den einzelnen Bezirken ein. Durch sei­ne Schnittstellenfunktion vernetzt und vermittelt es zwi­schen Ak­teu­rin­nen und Akteuren aus Verwaltung, Politik, Migranten(selbst)organisationen und Anbietern von Al­ten­hil­feleistungen.

Schlagwörter: Kommunen, Migration, Ältere … weiter


"Lebenslagen gestalten - das Präventionsgesetz umsetzen"

Tagung der Diakonie am 8. Dezember 2015 in Berlin

03.02.2016 – Lea Winnig, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Dr. Tomas Steffens, Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband

Die ge­mein­same Fachtagung der Di­a­ko­nie Deutsch­land - Evangelischer Bundesverband und des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit informierte über wesentliche Inhalte des Präventionsgesetzes und gab An­lass, ge­mein­sam über Chan­cen und Herausforderungen im Zu­sam­men­hang mit seiner Um­set­zung zu dis­ku­tie­ren. Herzstück der Ver­an­stal­tung bildeten fünf Workshops zu verschiedenen Settings der Ge­sund­heits­för­de­rung.

Schlagwörter: Fachtagung, Prävention, Präventionsgesetz … weiter

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2016

Das Präventionsgesetz - Wie geht es weiter? Ein erstes Resümee

Veranstalter: Paritätischer Gesamtverband

Nach langjähriger Dis­kus­si­on und mehrfachem Scheitern ist im Sommer 2015 das Präventionsgesetz in Kraft getreten. Seit 1. Ja­nu­ar 2016 ist das Ge­setz wirk­sam. Zeit für uns ei­ne erste Bi­lanz zu zie­hen: Was geschieht ak­tu­ell auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebe­ne? Welche Chan­cen bietet das Ge­setz? Wo sind sei­ne Gren­zen? Was sind gute Praxisbeispiele?

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"Wir wollen eine Gesellschaft, der jedes Kind gleich viel wert ist"

Kategorie: Fachgespräch Armut, Armut und Gesundheit, Kinder

Veranstalter: Diakonie Deutschland

Die Di­a­ko­nie lädt herzlich zum Fachgespräch nach Ber­lin ein!

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Partizipative Qualitätsentwicklung - ein Ansatz in Gesundheitsförderung und Prävention. 2. Praxisworkshop zur Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention

Veranstalter: Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW)

Das Thema Partizipation in Gesundheitsförderung und Prävention spielt als Querschnittsthema auch im Kontext von Qualitätsentwicklung eine wichtige Rolle. Deshalb bietet das LZG.NRW mit diesem Workshop eine Einführung in das Thema. Anhand eines Praxisbeispiels, durch Anwendungs- und Beteiligungsphasen lernen Sie den Ansatz von Partizipativer Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention kennen und haben die Gelegenheit, einzelne Methoden praktisch zu erproben und auf Ihren Praxisalltag anzupassen.

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Chancen nutzen - Psychosoziale Gesundheit in der Integrationsarbeit Erwerbsloser

Veranstalter: Der PARITÄTISCHE Landesverband Thüringen

Lang­zeit­ar­beits­lo­se Menschen wei­sen fast im­mer multiple Problemlagen auf. Ar­beits­lo­sig­keit ist, so be­le­gen wissenschaftliche Untersuchungen, häufig mit psychischen Be­las­tung­en und sozialer Iso­la­ti­on verbunden. So brau­chen langzeitarbeitslose Frauen und Männer professionelle Un­ter­stüt­zung und An­ge­bo­te, um wie­der Zu­gang zu ihren Fä­hig­keit­en zu er­lan­gen und sich aktiv in die Arbeitswelt einzubringen. The­men­schwer­punk­te der Ver­an­stal­tung sind die För­de­rung der psychischen Ge­sund­heit der Ziel­grup­pe. Weiter sollen neue wissenschafltiche Erkenntnisse vorgestellt so­wie Praxisimpulse ge­ge­ben wer­den.

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Prävention in Kitas – Zukunft jetzt gestalten

Kategorie: Veranstaltung

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niederdsachsen e.V. und Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V.

Die Fachtagung richtet sich an Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, Elterninitiativen, Professionelle aus den Bereichen Er­zie­hung, Ge­sund­heit, Soziales und Bil­dung so­wie al­le Interessierten.

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aktuelle Wettbewerbe finden Sie hier...

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)
        (zum Druck geeignetes PDF-Format, 1,8 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 5,2 MB)

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,42 MB)

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,63 MB)

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 610kB)

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Inforo Online

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo online

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Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

Hier gelangen Sie zur Broschüre...

Neueste Beispiele guter Praxis

Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des „Pakt für Prävention“ in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Alternsfreundliche Kommune - Stadtteilanalyse Weinheim-West
Die Stadtteilanalyse Weinheim-West ging der Frage nach, wie ein Stadtteil gestaltet sein muss, um…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.