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Sozialraum

Hier finden Sie alle verwandten Termine zum ausgewählten Schlagwort "Sozialraum".

2017

Bewegung schafft Begegnung - Fachtagung zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung

Veranstalter: Universität Osnabrück, Institut für Sport- und Bewegunswissenschaften

Be­we­gung, Spiel und Sport stel­len universelle Phänomene dar, die Kultur- und Sprachgrenzen über­brü­cken und gemeinschaftsstiftende Potenziale bie­ten. Wie diese entfaltet wer­den kön­nen, wie der Sport im weiteren Sinne das Ankommen und Orientieren in einer unbekannten räumlichen und sozialen Um­ge­bung er­leich­tern kann, wird bei der Ta­gung diskutiert.

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2016

GESUND. LEBEN. GERECHT. WOHNEN.

Veranstalter: Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Saarland

Noch immer entscheidet der soziale Status darüber, ob und in welchem Umfang Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch schädliche Umwelteinwirkungen belastet oder von positiven Umwelteinflüssen ausgeschlossen sind. Die große Herausforderung der Zukunft wird sein, einen integrativen Ansatz zu finden, der die Teilhabe an den positiven Effekten der Umwelt sinnvoll und nachhaltig garantiert.

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Niedersachsen Forum Alter und Zukunft

Kategorie: Fachforum Sozialraum, Teilhabe, Ältere

Veranstalter: LVG & AFS Nds. e. V.

Miteinander & Füreinander: Für ein selbstbestimmtes Älterwerden im vertrauten Sozialraum

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2015

Berliner Woche der Seelischen Gesundheit

Veranstalter: Aktionsbündnis Seelische Gesundheit

Mehr als 150 Ver­an­stal­tung­en - von ambulanten Angeboten, Wohngemeinschaften und Be­geg­nungs­stät­ten über Beschäftigungsangebote bis hin zu stationären Behandlungsangeboten in Kliniken - in­for­mie­ren wie­der über psychische Krankheitsbilder, Behandlungsmöglichkeiten und soziale Un­ter­stüt­zung. Wohnortnah in den Bezirken und themenübergreifend über die ganze Stadt verstreut.

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"Gesundheit im Lebensverlauf - kommunale Gestaltungsräume"

Kategorie: Fachtagung Kommunen, Sozialraum

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Einflüsse des Lebensverlaufs wer­den als zentrale Schlüs­sel für die Ge­sund­heit diskutiert. Belegt ist bei­spiels­wei­se, dass die Wei­chen für die Ge­sund­heitschancen im mittleren und höheren Al­ter oft schon in der Schwan­ger­schaft und im Säuglingsalter gestellt wer­den. Diese Zusammenhänge be­wusst in den Blick zu neh­men, ist auch für die Ge­stal­tung der kommunalen Ge­sund­heitsversorgung und -förderung von großer Be­deu­tung. Die Fachtagung "Ge­sund­heit im Lebensverlauf - kommunale Ge­stal­tungsräume" am 9. Ok­to­ber 2015 in Hannover vermittelt pra­xis­nah Impulse, wie ei­ne lebensphasenorientierte Ge­sund­heitsversorgung und -förderung auf regionaler Ebe­ne realisiert wer­den kann.

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Generationendialog - Mehrgenerationenhäuser als Chan­ce im Quar­tier - 4. Fachtagung Demografie und Generationenpolitik

Kategorie: Tagung Partizipation, Sozialraum, Ältere

Veranstalter: Evangelische Akademie Bad Boll

Sinkende Kinderzahlen, ei­ne steigende Le­bens­er­war­tung so­wie Veränderungen der Fa­mi­lienstrukturen und Lebensentwürfe wir­ken sich auf die Generationenbeziehungen aus. Umso mehr bedarf es den Di­a­log und den sozialen Zu­sam­men­halt der Generationen auch au­ßer­halb der Fa­mi­lie. Dieser Di­a­log benötigt feste Orte und Strukturen. Mehrgenerationenhäuser so­wie Mütter- und Fa­mi­lienzentren, die ei­nen Schwer­punkt in der Ge­stal­tung auch außerfamiliärer Generationenbeziehungen haben, sind solche Orte. Anhand von Praxisbeispielen stellt die Evangelische Aka­de­mie Bad Boll die Potenziale die­ser zentralen Begegnungsorte für die Kom­mu­nen vor.

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2014

Pakt für Prävention 2014 - Gemeinsam für ein gesundes Hamburg!

Veranstalter: Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg

Wir la­den Sie am 10. September herzlich ins Bür­ger­haus Wilhelmsburg ein zum Kon­gress „Pakt für Prä­ven­ti­on 2014“!

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Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes im inklusiven Sozialraum

Kategorie: Fachveranstaltung Gesundheitspolitik, Inklusion, Sozialraum

Veranstalter: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Mit seinen Eckpunkten für einen inklusiven So­zi­al­raum hat sich der Deut­sche Verein auf den Weg gemacht, die Verwirklichung von Inklusion in allen Lebensbereichen zu för­dern. Ein inklusiver So­zi­al­raum ist ein So­zi­al­raum, der es allen Menschen mit und oh­ne Be­hin­de­rung­en, alten und jun­gen er­mög­licht, ge­mein­sam diesen Raum zu nut­zen und der da­bei für die gesamte Be­völ­ke­rung so barrierearm wie mög­lich gestaltet ist.  In der Fachveranstaltung wird an­hand des Setting-Ansatzes versucht, kon­kret den Bei­trag einzelner Settings zu einem inklusiven So­zi­al­raum zu un­ter­su­chen und je­weils die Rol­le des ÖGD hierbei zu de­fi­nie­ren so­wie Vorschläge für die inhaltliche und strukturelle Op­ti­mie­rung zu un­ter­brei­ten, um so­zi­al benachteiligte Grup­pen ge­zielt zu er­rei­chen.

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36. Jahrestagung „Drei Seiten der Medaille“ Gesundheit, Soziales, politische Beteiligung: Dimensionen der Selbsthilfe

Kategorie: Jahrestagung Selbsthilfe, Sozialraum

Veranstalter: Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.

Bei der Fachtagung wer­den drei zentrale Dimensionen der gemeinschaftlichen Selbsthilfe ins Blick­feld gerückt: „Ge­sund­heit“, „Soziales“ und „politische Beteiligung“. Diese Dimensionen und ih­re Be­deu­tung für die Selbsthilfeunterstützung wer­den aus wissenschaftlicher und praktischer Per­spek­ti­ve erörtert.

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Transferwerkstatt Soziale Stadt - Investitionen im Quartier Quartiermanagement vor Ort

Kategorie: Veranstaltung Soziale Stadt, Sozialraum

Veranstalter: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Das Quartiermanagement ist ein grundlegender Be­stand­teil für integriertes Handeln im Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt. Das Spek­trum der Auf­ga­ben des Quartiermanagements ist sehr vielfältig. Als Schnittstelle zwi­schen Bürgern und Verwaltung neh­men Quartiermanager/in­nen un­mit­tel­bar die Defizite und Chan­cen vor Ort wahr und regen Verbesserungen an. Sie ak­ti­vie­ren die Be­woh­ner­schaft und ar­bei­ten mit lokalen Akteuren zu­sam­men, sie ko­or­di­nie­ren und bün­deln die Maß­nah­men, in­iti­ie­ren Projekte und wir­ken bei Anträgen für weitere Fördermittel aus anderen Programmen mit.

Ziel der Transferwerkstatt ist es, einen Er­fah­rungs­aus­tausch un­ter Akteuren des Quartiermanagements und der kommunalen, Landes- und der Bun­des­ebe­ne zu er­mög­li­chen.

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das neue Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
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