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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Good Practice Kriterien jetzt in englischer Spra­che!

20.03.2017 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die 2015 vom Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit publizierte Bro­schü­re „Kriterien für gute Pra­xis der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung“ ist nun in englischer Spra­che erschienen. Damit soll das in den Steckbriefen aufbereitete Wissen auch über den deutschsprachigen Raum hinaus Verbreitung fin­den.
Hier kön­nen Sie die englische Fas­sung herunterladen.

Schlagwörter: Good Practice, Qualität

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

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Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen - Bildung im Quartier gestalten

Das Bildungszentrum Tor zur Welt in Hamburg-Wilhelmsburg stellt sich vor

21.10.2016 – Theda von Kalben, Bildungszentrum Tor zur Welt

Das Bildungszentrum Tor zur Welt ist ei­ne Gemeinschaftseinrichtung schulischer und nicht-schulischer Part­ner. Durch vielfältige An­ge­bo­te und enge Zu­sam­men­ar­beit soll die Bildungs- und Gesundheitssituation in ei­nem be­nach­tei­lig­ten Stadt­teil verbessert wer­den.

Schlagwörter: Bildung, Präventionsketten, Sozialraum … weiter


Projekt "Kontextcheck"

Kommunale Bestandsaufnahme, Bedarfs- und Bedürfnisanalyse in der Prävention und Gesundheitsförderung

19.10.2016 – Lea Oesterle, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Das Pro­jekt „Kontextcheck“ hat zum Ziel, Kom­mu­nen da­bei zu be­glei­ten, bestehende gesundheitsförderliche An­ge­bo­te und Be­din­gung­en zu ana­ly­sie­ren. Dadurch soll es ge­lin­gen, ent­lang von tatsächlichen Bedarfen und Bedürfnissen zu pla­nen. Umgesetzt wird es von der LVG & AFS Nie­der­sach­sen e.V. in Ko­o­pe­ra­ti­on mit der BKK Mobil Oil.

Schlagwörter: Bedürfnisanalyse, Bestandsaufnahme, Kommunen … weiter


Kommunale Gesundheitsförderung - Brückenbauer in Stadt und Land

Bundesweites Austauschtreffen zur Prozessbegleitung in der Kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung

30.09.2016 – Carolin Voigt, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. - AGETHUR -

In den vergangenen Jahren sind einige Begleitformate zur kontinuierlichen Unterstützung der Prozesse in den Kommunen entstanden. Um einen Überblick über die unterschiedlichen Vorgehensweisen und Begleitformate zu erhalten und um den Erfahrungsaustausch zu fördern, lud die AGETHUR im Frühjahr diesen Jahres zu einem bundesweiten Austauschtreffen ein.

Schlagwörter: Kommunen, Netzwerk, Strukturaufbau, Vernetzung … weiter


"Super Dad" unterstützt junge (werdende) Väter

Kostenlose mobile App des Ge­sund­heitsministeriums NRW und der NRW-Landesinitiative Ge­sund­heit von Mut­ter und Kind begleitet junge Väter wäh­rend der Schwan­ger­schaft und in den ersten Lebensmonaten.

26.09.2016 – Theresa Harbig, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Werse, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW)

Für werdende Väter steht das Leben erst einmal Kopf, wenn sie er­fah­ren, dass sie Nach­wuchs er­war­ten. Freu­de, Angst, Stolz oder Un­si­cher­heit sind da­bei nur ei­ni­ge Emotionen im Gefühlschaos. Insbesondere für junge werdende Väter ist ein Ba­by ei­ne große Herausforderung. Ab so­fort haben die jun­gen Männer mit der mobilen App „Super Dad“ al­le wichtigen Informationen und praktische Hilfestellungen vor und nach der Ge­burt auf ihrem Smartphone. „Super Dad“ will junge werdende Väter da­bei un­ter­stüt­zen, ei­nen aktiveren Part in der Schwan­ger­schaft und in der Gesundheits-Fürsorge für ihr Kind zu über­neh­men.

Schlagwörter: Fürsorge, junge Männer, Schwangerschaft, Väter … weiter


Projektstart "Präventionsketten in Niedersachsen - Gesund aufwachsen für alle Kinder!"

21.09.2016 – Dr. Antje Richter-Kornweitz, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., Stephanie Schluck, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin e.V.

Ein gesundes Aufwachsen auch und gerade für jene Kinder zu fördern, die schwierige, benachteiligende Lebensbedingungen zu bewältigen haben, ist Ziel des kürzlich gestarteten Vorhabens „Präventionsketten in Niedersachsen - Gesund aufwachsen für alle Kinder!“, der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS).

Schlagwörter: Lebenslaufperspektive, Lebenswelten, Netzwerk, Partnerprozess, Präventionsketten … weiter


REFUGIUM

Rat mit Erfahrung: Flucht und Gesundheit - Information und Multiplikation

15.08.2016 – Prof. Dr. Christine Färber, HAW Hamburg, Department Gesundheitswissenschaften

Das Pro­jekt REFUGIUM bildet Geflüchtete als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on aus und stärkt so die Gesundheitsressourcen von Flüchtlingen in Unterkünften.

Schlagwörter: Geflüchtete, Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitskompetenz, Integration, Multiplikator … weiter


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

Wie können Suchtprävention und Gesundheitsförderung zusammen gedacht werden?

04.08.2016 – Hauke Wald, M.A., Hochschule Emden/Leer, Prof. Dr. Knut Tielking, Hochschule Emden/Leer, Henning Fietz, M.A., Fachstelle für Suchtprävention und Gesundheitsförderung, Delmenhorst

Kommunale Suchtprävention und Gesundheitsförderung wer­den in der öffentlichen Wahrnehmung oft als zwei nebeneinanderstehende Ansätze gesehen. Die Autoren ge­hen in diesem Ar­ti­kel der Fra­ge nach, wie ei­ne ganzheitliche systematische Suchtprävention und Ge­sund­heits­för­de­rung ge­stal­tet wer­den kann.

Schlagwörter: Kommunen, Prävention, Suchthilfe … weiter


Gute Gründe für die Teilnahme am kommunalen Partnerprozess (aktualisiert)

22.07.2016 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Das Papier „Gute Gründe für die Teilnahme am kommunalen Partnerprozess“ wurde aktualisiert und gibt Ihnen Argumente für eine stärkere Zusammenarbeit in der Kommune an die Hand.

Das aktualisierte Pa­pier können Sie hier herunterladen, die gedruckte Version kön­nen Sie bei uns bestellen.  

Schlagwörter: Partnerprozess


Kindern eine Stimme geben

Eine Vielzahl neuer Studien nimmt die Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland in den Blick

12.07.2016 – Pia Block, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Was ist Kin­dern und Ju­gend­li­chen wich­tig? Welche Vorstellungen haben sie in Be­zug auf ein gesundes Leben? Welche Res­sour­cen kön­nen sie be­nen­nen? Nachdem die Beteiligung von Kin­dern in der For­schung lange Zeit kaum beachtet wurde, wer­den nun vermehrt Kinder und Ju­gend­li­che als Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten ihrer eigenen Lebenswelt ernst genommen.

Schlagwörter: Armut, Geflüchtete, Jugendliche, Kinder, Soziallage … weiter


Gesundheitsförderung als Sahnehäubchen?

Handlungsansätze bei der Gesundheitsförderung mit Geflüchteten

05.07.2016 – Marcus Wächter-Raquet, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Der rasche An­stieg der in Deutsch­land registrierten Flüchtlinge stellt auch die Ge­sund­heitsdienste vor neue Auf­ga­ben. Vieles muss improvisiert wer­den. Im Vordergrund steht zu­nächst die Or­ga­ni­sa­ti­on von Erstuntersuchungen und Impfaktionen. Perspektivisch ist es je­doch un­er­läss­lich, vermehrt auch An­ge­bo­te der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on für Geflüchtete zu öff­nen. Klar ist auch, In­te­gra­ti­on und Ge­sund­heit be­din­gen sich ge­gen­sei­tig und dür­fen nicht ge­trennt voneinander betrachtet wer­den.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Geflüchtete, Gesundheitswesen, Integration … weiter

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2017

Zweiter En­ga­ge­mentbericht: Per­spek­ti­ven für das soziale bürgerschaftliche En­ga­ge­ment

Kategorie: Konferenz

Veranstalter: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Bürgerschaftliches En­ga­ge­ment ist ei­ne tragende Säu­le unserer sozialen Ge­mein­schaft. Damit diese wertvolle „Res­sour­ce“ sich ent­fal­ten und ent­wi­ckeln kann, braucht es entsprechende Rah­men­be­din­gung­en. Was hat sich be­währt? Was ist un­er­läss­lich? Was gilt es zu vermeiden?

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Save-the-date: Jugendkongress 2017

Kategorie: Konferenz

Veranstalter: Bündnis für Demokratie und Tolerenz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)

Zum 17. Mal lädt das Bünd­nis für De­mo­kra­tie und To­le­ranz - ge­gen Ex­tre­mis­mus und Ge­walt (BfDT) zum Jugendkongress nach Ber­lin ins bcc ein. Dort haben über 400 Ju­gend­li­che aus dem gesamten Bun­des­ge­biet die Chan­ce, in Ber­lin an Workshops, Außenforen und vielen weiteren Programmpunkten teilzunehmen.

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2018

Save the Date: Deutscher Seniorentag 2018

Kategorie: Veranstaltung Fachtagung, Ältere

Veranstalter: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen

Der 12. Deut­sche Seniorentag findet 2018 im Kongresszentrum Westfalenhallen Dort­mund statt.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)
        (zum Druck geeignetes PDF-Format, 1,8 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 5,2 MB)

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,42 MB)

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,63 MB)

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 610kB)

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Inforo Online

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo online

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das neue Ge­setz fin­den Sie hier!

Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

Hier gelangen Sie zur Broschüre...

Neueste Beispiele guter Praxis

Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Alternsfreundliche Kommune - Stadtteilanalyse Weinheim-West
Die Stadtteilanalyse Weinheim-West ging der Frage nach, wie ein Stadtteil gestaltet sein muss, um…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.