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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Miteinander für gesunde Quartiere

15.06.2017 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit


Im Rahmen des Expertenworkshops "Quartiersbezogene Ge­sund­heits­för­de­rung - Ge­sun­de Quartiersentwicklung" wurden Potenziale für ei­ne intensivere Zu­sam­men­ar­beit der Bereiche Stadtentwicklung und Ge­sund­heit erarbeitet. Hier fin­den Sie die gesamte Online-Dokumentation des Expertenworkshops.

Schlagwörter: Quartier, Stadtentwicklung, Workshop

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

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Kommunale Kooperationen nach Inkrafttreten des Präventionsgesetzes

Dokumentation des Expertenworkshop am 28.09.2016 in Kassel

01.02.2017 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Das Inkrafttreten des Präventionsgesetzes wurde zum An­lass genommen, die Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen gesetzlichen Kran­ken­kas­sen und Kom­mu­nen in einem Expertenworkshop genauer in den Blick zu neh­men und mögliche, zukünftige Kooperationen ge­mein­sam zu ge­stal­ten. Dazu luden die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit, der Deutsche Städtetag und die Stadt Kassel gemeinsam nach Kassel ein.

Schlagwörter: Dokumentation, Kommunen, Präventionsgesetz, Workshop … weiter


Brücken bauen in der Pflege

06.01.2017 – Nazife Sari, Interkulturelle BrückenbauerInnen in der Pflege

Die Zahl der älteren (pflegebedürftigen) Migrantinnen und Migranten wird in den kommenden Jahren stark stei­gen und da­mit der Be­darf an Angeboten für diese Ziel­grup­pe in der Pfle­ge. Das Modellvorhaben Interkulturelle BrückenbauerInnen in der Pfle­ge (IBIP) des Diakonischen Werk Ber­lin Stadt­mit­te e.V. leistet einen wesentlichen Bei­trag zur interkulturellen Öff­nung bzw. diversitätssensiblen Be­ra­tung in der Pfle­ge.

Schlagwörter: Interkulturalität, Kultursensibilität, Pflege, Ältere … weiter


Ohne Moos nix los!? Die Kunst, Förderer zu finden und zu binden

Erfolgreiche Instrumente für Fundraising in Kommunen und Quartieren

04.01.2017 – Melanie Schieck, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. - AGETHUR -

Wer kennt das nicht: In Kom­mu­nen, Städten und Dörfern gibt es wunderbare Menschen, die geniale Ideen haben und das Leben vor Ort für Groß und Klein, Jung und Alt und ganz im Sinne der Ge­sund­heit(sförderung) ge­stal­ten wol­len. Diese Akteure en­ga­gie­ren sich in unterschiedlichen Ein­rich­tung­en mit viel Ein­satz und den­noch fehlt es für die Um­set­zung der Ideen häufig am nö­ti­gen Klein­geld. Der Um­bau des Jugendclubs, ein The­a­ter­stück in der Be­geg­nungs­stät­te, der neue Männer-Kochkurs oder der langersehnte Fahr­dienst zum Einkaufsmarkt im Nach­bar­dorf - oh­ne Moos ist da oft gar nichts los!

Schlagwörter: Fundraising, Kommunen … weiter


Sor­ge und Mit­ver­ant­wor­tung in der Kom­mu­ne

Bun­des­re­gie­rung veröffentlicht den Siebten Altenbericht

21.12.2016 – Prof. Dr. Susanne Kümpers, Hochschule Fulda, Prof. Dr. Monika Alisch, Hochschule Fulda

Unter dem Ti­tel „Sor­ge und Mit­ver­ant­wor­tung in der Kom­mu­ne - Auf­bau und Si­che­rung zukunftsfähiger Gemeinschaften“ wird im Siebten Altenbericht der Bun­des­re­gie­rung mit der Kom­mu­ne ein wesentliches Setting für ältere Menschen in den Mit­tel­punkt gerückt. Nach einem lan­gen Abstimmungsprozess hat die Bun­des­re­gie­rung den Siebten Altenbericht mit ihrem Kom­men­tar versehen und veröffentlicht. Mit dem Schwer­punkt auf kommunale Verantwortung steht der Siebte Altenbericht im direkten Be­zug zur kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung.

Schlagwörter: Bericht, Ältere … weiter


Werk­statt: Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier stär­ken

25.11.2016 – Danielle Dobberstein, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Tina Hilbert, Gesundheit Berlin Brandenburg

Die Ber­li­ner Clearingstelle Ge­sund­heit für Quartiere der Sozialen Stadt lud am 3. No­vem­ber 2016 Quartiersmanager/-in­nen und Vertreter/-in­nen der bezirklichen Ge­sund­heitsstellen (QPKs) in die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Um­welt ein. Schwerpunkte waren die An­wen­dung der zwölf Good Practice-Kriterien in der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung so­wie der Leit­fa­den Prä­ven­ti­on der Gesetzlichen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV).

Schlagwörter: Prävention, Qualität, Soziale Stadt … weiter


Gesundheitsförderung bei Geflüchteten

Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit

17.11.2016 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

In unserem Themenblatt wer­den die Aus­gangs­la­ge und bestehende Zugangshürden zum Ge­sund­heitssystem erläutert. Außerdem zei­gen Beispiele, wie be­reits bestehende Projekte für die Grup­pe geflüchtete Menschen geöffnet wer­den kön­nen und wie ei­ne Prä­ven­ti­onskette für Geflüchtete aus­se­hen kann.

Schlagwörter: Forschung, Geflüchtete, Integration, Partizipation, Teilhabe … weiter


Geteilte Entscheidungsmacht?

Partizipation als Forschungsstil erproben

09.11.2016 – Prof. Dr. Gesine Bär, Alice-Salomon-Hochschule, Ina Schaefer, Alice-Salomon-Hochschule, und die Mitglieder des Verbundes von ElfE

Partizipation ist in der Gesundheitsförderung und Prävention „gute Praxis" und gilt als Schlüsselkriterium für die Gestaltung von Angeboten. Im Projekt El­fe - Eltern fra­gen Eltern werden Verfahren des gemeinsamen Forschens auf unterschiedlichen Ebenen entwickelt. Ziel­grup­pe des Projektes sind Eltern mit Kin­dern im Kita-Alter. El­fe ist ei­nes von ins­ge­samt fünf Teilprojekten von PartKommPlus.

Schlagwörter: Forschung, Partizipation … weiter


Wie verbessert man die Gesundheit arbeitssuchender Menschen?

JobFit setzt auf arbeitsmarktintegrative Gesundheitsförderung durch niederschwellige Gesundheitsangebote im "Setting Arbeitsförderung"

31.10.2016 – Dr. Monique Faryn-Wewel, Team Gesundheit

Durch das Präventionsgesetz sind neue Rahmenbedingungen für die arbeitsmarktintegrative Gesundheitsförderung formuliert, die explizit die Zusammenarbeit von Krankenkassen, Jobcentern und Agenturen für Arbeit in der lebensweltbezogenen Prävention und Gesundheitsförderung vorsehen. Team Gesundheit als Träger des JobFit-Ansatzes nimmt dies zum Anlass, das erweiterte JobFit-Angebot in einem eigenen Internetauftritt bekannter zu machen.

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitskompetenz, Inklusion … weiter


Was ist eine Präventionskette und wie baut man sie auf?

Ein Film über die Erfahrungen mit integrierten Strategien zu Gesundheitsförderung und Prävention in kommunalen Settings

28.10.2016 – Dr. Antje Richter-Kornweitz, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Expertinnen und Experten aus zehn Bundesländern berichten im Film von eigenen Erfahrungen bei der Entwicklung einer integrierten kommunalen Strategie für Gesundheitsförderung und Prävention. Sie setzen auf multiprofessionelle, übergreifende Zusammenarbeit in Form einer Präventionskette. Ihr Ziel ist, allen Kindern und Jugendlichen ein gelingendes Aufwachsen zu ermöglichen und die erforderlichen Bedingungen in gemeinsamer Verantwortung zu gestalten. Was hat sie dazu bewegt? Was hat sie motiviert? Was ist aus ihrer Sicht zu beachten? Es kommen Fachkräfte aus dem Gesundheits-, Jugendhilfe-, Sozial- und Bildungsbereich sowie Eltern zu Wort.

Schlagwörter: Präventionsketten, Video … weiter


Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen - Bildung im Quartier gestalten

Das Bildungszentrum Tor zur Welt in Hamburg-Wilhelmsburg stellt sich vor

21.10.2016 – Theda von Kalben, Bildungszentrum Tor zur Welt

Das Bildungszentrum Tor zur Welt ist ei­ne Gemeinschaftseinrichtung schulischer und nicht-schulischer Part­ner. Durch vielfältige An­ge­bo­te und enge Zu­sam­men­ar­beit soll die Bildungs- und Gesundheitssituation in ei­nem be­nach­tei­lig­ten Stadt­teil verbessert wer­den.

Schlagwörter: Bildung, Präventionsketten, Sozialraum … weiter

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2017

16. Europäischer Gesundheitskongress München

Veranstalter: WISO S.E. Consulting GmbH

Der Europäische Gesundheitskongress Mün­chen findet in diesem Jahr zum 16. Mal statt. Es wer­den wie­der über 950 Teilnehmende und Referierende aus dem Krankenhausmanagement, der Gesundheitswirtschaft und -politik so­wie der niedergelassenen Ärz­te­schaft und den Kran­ken­ver­si­che­rung­en erwartet. Der Kon­gress steht un­ter dem Mot­to: "Das Gesundheitssystem ge­recht und zu­kunfts­fä­hig ge­stal­ten!“

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Zukunft Prävention 2017: Prävention in der Pflege - Luxus oder Notwendigkeit?

Kategorie: Konferenz Pflege, Prävention, Präventionsgesetz

Veranstalter: Kneipp-Bund e.V., DAMiD e.V., BARMER

Im No­vem­ber wird der ach­te gemeinsame Kon­gress von Kneipp-Bund e.V., DAMiD e.V. und der BARMER un­ter dem Mot­to "Prä­ven­ti­on in der Pfle­ge - Lu­xus oder Not­wen­dig­keit?" in Ber­lin stattfinden.

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2018

Save the Date: Deutscher Seniorentag 2018

Kategorie: Veranstaltung Fachtagung, Ältere

Veranstalter: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen

Der 12. Deut­sche Seniorentag findet 2018 im Kongresszentrum Westfalenhallen Dort­mund statt.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)
        (zum Druck geeignetes PDF-Format, 1,8 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 5,2 MB)

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,42 MB)

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,63 MB)

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 610kB)

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das neue Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.